Extrem saubere Luft ist nicht nur im Klinikumfeld oder in der Medizintechnik relevant, sondern zählt längst auch in der industriellen Fertigung der Automobilhersteller und ihren Zulieferer zu den Standards. Das Unternehmen Continental war jüngst auf der Suche nach einem Dekontaminationsverfahren, mit welchem sich nachweislich die gefährlichen COVID-19 Viren eliminieren lassen und zudem die Luft in Meetingräumen und Großraumbüros verbessern ließe.
Die Entscheidung fiel auf Calistair, einen führenden Anbieter professioneller Luftdekontaminationsanlagen. Das Unternehmen verfügt über das Patent für eine spezifische Technologie, die Calistair-Technology, die flüchtige organische Verbindungen, wie z. B. giftige Aldehyde, Mikroorganismen, Pilze, Bakterien, Viren und eben auch biologische Mikroorganismen hochwirksam aus der Innenraumluft entfernen kann. Das Besondere bei der Calistair-Technologie: Vor dem Filtern werden Mikroorganismen durch ein nicht-thermisches Katalyse-Verfahren zerstört.
Nach zahlreichen Versuchen unter realen Bedingungen und nach Prüfung der vorliegenden unabhängigen Testberichte von namhaften Instituten, kamen die Verantwortlichen zu dem Schluss, dass die Technologie konzernweit eingesetzt werden sollte, um biologische und chemische Schadstoffe in Großraumbüros, Meetingräumen und Produktionsstätten zu entfernen. Entsprechend können alle Niederlassungen des Continental Konzerns die Luftdekontaminationsanlagen von Calistair intern bestellen.